Kritik der Urteilskraft – 2. Teil. Exzerpt

Teleologische Urteilskraft (im Unterschied zur ästhetischen) im 2. Teil der KdU

1) Nach der „Kritik“ einer „ästhetischen“ Urteilskraft, wie Kant die Urteilskraft nennt im Rahmen ihrer Möglichkeiten des apriorischen Geschmackes des Schönen und Erhabenen, wobei der Zweckbegriff bereits eine nicht unerhebliche Rolle spielte, folgt im 2.Weiterlesen

Kritik der Urteilskraft – 1. Teil. Exzerpt

I. Kant, Kritik der Urteilskraft. Werkausgabe, Bd. X, hrsg. v. Wilhelm Weischedel, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 19783.

Diese dritte „Kritik“ ist eine immense Leistung an Begriffsfindung (Analyse) zum Thema Geschmack und zum Begriff des Schönen und Erhabenen und zur Denkweise ästhetischer und teleologischer Anschauung (in Urteilsform).Weiterlesen

Das Individuum – in der WLnm, WL-1804-II und in der WL-1811

Das Individuum – Wlnm, WL-1804-II, WL-1811

Wenn wir mit den Prinzipien einer zu Ende gedachten Transzendentalphilosophie Fichtes konform gehen, d. h. alles Sein ist zugleich Bewusstsein und im Wissen gesetztes Sein, so müssen wir innerhalb des Systems des transzendentalen Wissens dem Begriff des „Individuums“ einen genauen Ort der Entstehung und möglicher Verhältnisbestimmung zuweisen können.Weiterlesen

Zum Begriff der „Transsubstantiation“.

Ich las eine kurze Beschreibung zum Begriff “Transsubstantiation”. Es geht um die Frage, wie die überlieferten Worte Jesu beim letzten Abendmahl zu verstehen sind: „Nehmt, das ist mein Leib……… Nehmt, das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“Weiterlesen

Ich las eine kurze Beschreibung zum Begriff “Transsubstantiation”. Es geht um die Frage, wie die überlieferten Worte Jesu beim letzten Abendmahl zu verstehen sind: „Nehmt, das ist mein Leib……… Nehmt, das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“Weiterlesen

Zu einer Theorie des Willens – 4. Teil

Nochmals von mir wiederholt: Der Grund des Denkens eines möglichen Wissensvollzuges und einer sich selbst bestimmenden Freiheit durch das vorausgesetzte Vermögen eines (freien) Willens ist nicht im Denken oder in der Ich-Form des Denkens idealistisch begründet,  sondern ist ein gesetzförmiges Vollziehen und Nachvollziehen eines lebendigen Bildens der Erscheinung des Absoluten.Weiterlesen