Nochmals von mir wiederholt: Der Grund des Denkens eines möglichen Wissensvollzuges und einer sich selbst bestimmenden Freiheit durch das vorausgesetzte Vermögen eines (freien) Willens ist nicht im Denken oder in der Ich-Form des Denkens selbst begründet, sondern ist ein gesetzförmiges Vollziehen und Nachvollziehen eines lebendigen Bildens der Erscheinung des Absoluten.… Weiterlesen
Zu einer Theorie des Willens 37. u. 38. Vorlesung, WL-1811 – 3. Teil
Zur Theorie des Willens 3. Teil steige ich in die Schlusspassagen der WL-1811 ein. (Gesamte Interpretation der WL-1811 in Stichworten siehe andere Blogs)
Es finden sich in der 37. u. 38. Vorlesung sehr starke Aussagen 1) zum „Willen“ im Zusammenhang der Frage, wie das transzendentale Soll der Erscheinung Gottes und das Schema und die (endliche) Freiheit des Vollzuges des Wissens zusammenhängen.… Weiterlesen
Zu einer Theorie des Willens – 2. Teil
Alle verschiedenen Versionen und Varianten der Wln, angefangen mit der GWL von 1794/95 bis zur WL 1814, haben ja die eine Intention, eine bewusste Erkenntnis des Wissens (der Wirklichkeit in ihren Erkenntnisprinzipien) zu leisten, begründet und gerechtfertigt aus einem absoluten Prinzip.… Weiterlesen
Katholische Glaubenserklärung der Piusbruderschaft 14. 5. 2026
Rein zum Zeitvertreib und ans Bett gefesselt las ich diesen Text – wie unten zitiert.
Ich wollte eine kurze, bündige Erklärung des Widerstandes der Piusbruderschaft gegen die röm.-kath. Kirche finden. Das fand ich nicht. So beschränkt sich meine Lektüre auf eine rein systematische Leseart. … Weiterlesen
Das Gewissen bei Kant und Fichte
1) Kant geht es in der GMS 1784 um ein säkulares Prinzip der Moralbegründung, d. h. um das Fundament einer Ethik rein aus Vernunftgründen, unabhängig von theonomen oder eudaimonistischen oder tugendethischen oder teleologischen Gründen. Siehe die historisch-kritische Beschreibung der GMS bei Bernd Ludwig.… Weiterlesen